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Autoverkäufe bleiben im Februar robust

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01.03.2013

USA Autoverkäufe bleiben im Februar robust

Es zeichnet sich ein Absatzplus von über vier Prozent ab.

Washington – Der Automarkt in den USA bleibt robust, auch wenn die Zuwächse im Februar nicht mehr ganz so hoch ausfielen wie in den Monaten zuvor. Seit dem 27-Jahres-Tief 2009 geht es aber weiterhin und stetig aufwärts, inzwischen ist der Fahrzeugabsatz rund eineinhalb Mal so hoch wie in dem Krisenjahr. Genaue Daten für die Absatzentwicklung liegen zwar noch nicht vor. Es zeichnet sich aber ein Absatzplus von über vier Prozent ab.

Von dem steigenden Interesse der Kunden profitieren wie in den Vormonaten vor allem die drei großen heimischen Hersteller. Ford sprach vom besten Februar seit sechs Jahren. Mit rund 195.822 Autos schaffte der zweitgrößte US-Autobauer ein Absatzplus von 9,3 Prozent. Vor dem Verfolger Toyota hat Ford damit noch einen komfortablen Vorsprung von rund 30.000 Fahrzeugen.

Marktführer General Motors fand 7,2 Prozent mehr Käufer als im Februar des Vorjahres. Mit ihren Marken wie Cadillac oder Buick kommen die Amerikaner in ihrer Heimat wieder gut an. Der drittgrößte Autobauer am US-Markt, der japanische Hersteller Toyota, schaffte ein Absatzplus von 4,3 Prozent.

Bei den deutschen Herstellern zeigt sich bislang ein durchwachsenes Bild. So konnte Volkswagen nach hohen zweistelligen Zuwachsraten im vergangenen Jahr mit 31.456 Fahrzeugen nur noch knapp drei Prozent mehr Käufer finden. BMW verzeichnete einen Rückgang um 2,2 Prozent auf 25.613 Fahrzeuge.

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