Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

USA entschuldigen sich für Koran-Verbrennung

© AP, dapd

22.02.2012

Afghanistan USA entschuldigen sich für Koran-Verbrennung

Die Bücher waren demnach versehentlich entsorgt worden.

Kabul – Die US-Regierung hat sich für die Verbrennung von Koranen auf dem ISAF-Luftwaffenstützpunkt Bagram in Afghanistan entschuldigt. Der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, entschuldigte sich am Dienstag für einen sehr unglücklichen Vorfall, der nicht der respektvollen Einstellung der US-Streitkräfte gegenüber den religiösen Praktiken der Afghanen entspräche.

Das Weiße Haus schloss sich damit den vorherigen Beteuerungen des ISAF-Oberkommandierenden, US-General John Allen, an. Die Bücher aus der Bibliothek der Parwan Vollzugsanstalt neben dem Stützpunkt waren demnach versehentlich entsorgt und teilweise verbrannt worden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© AP, dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/usa-entschuldigen-sich-fuer-koran-verbrennung-41421.html

Weitere Nachrichten

Hans Peter Doskozil

© über dts Nachrichtenagentur

Islamisierung auf dem Balkan Österreichs Verteidigungsminister appelliert an Deutschland

Österreich hat vor einer stärkeren Präsenz von türkischen Soldaten bei Nato-Einsätzen auf dem Balkan gewarnt und gleichzeitig an Deutschland appelliert, ...

Botschaft der Türkei in Deutschland

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Türkei verstärkt Suche nach Regimegegnern in Deutschland

Die Türkei dringt verstärkt darauf, dass deutsche Sicherheitsbehörden hierzulande Regimekritiker wie zum Beispiel Anhänger der Gülen-Bewegung verfolgen. Zu ...

Flüchtlingslager Idomeni

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht EU schickt weniger Flüchtlinge in die Türkei als vereinbart

Die EU-Staaten schicken nur einen Bruchteil der Flüchtlinge in die Türkei zurück, die nach dem sogenannten "Flüchtlings-Deal" mit Ankara eigentlich ...

Weitere Schlagzeilen