Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

31.10.2010

US-Universität bietet Lady Gaga als Studiengang an

Columbia – Die US-Sängerin Lady Gaga wird vom derzeitigen Pop-Phänomen nun zum Studienobjekt. Die University of South Carolina in Columbia bietet zum nächsten Semester erstmals den Studiengang „Lady Gaga und die Soziologie des Ruhms“ an. Wie die Universität auf ihrer Webseite mitteilt, sei der Ziel des Kurses, „einige der soziologisch relevanten Dimensionen des Ruhm von Lady Gaga aufzudecken“. Besonderes Augenmerk werde dabei unter anderem auf Wirtschafts- und Marketingstrategien, die Rolle von alten und neuen Medien aber auch von religiösen und politischen Themen gelegt.

Um an dem Studiengang teilzunehmen, müsse man laut dem zuständigen Professor Mathieu Deflem kein Lady Gaga-Experte sein. Wer die Künstlerin gar nicht mag, sollte sich aber besser für einen anderen Kurs einschreiben, so Deflem.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/us-universitaet-bietet-lady-gaga-als-studiengang-an-16633.html

Weitere Nachrichten

Erdbeben

© Nature / gemeinfrei

Italien Leichtes Erdbeben südöstlich der Stadt Perugia

In Italien hat sich am Mittwoch, gegen 19:10 Uhr etwa 40 Kilometer südöstlich der Stadt Perugia, ein leichtes Erdbeben der Stärke 5,4 ereignet. Berichte ...

Michael Mittermeier 2009

© Smalltown Boy / CC BY-SA 3.0

Michael Mittermeier „Mein Umfeld ist heute arschlochfreie Zone“

Comedian Michael Mittermeier (50) erklärt in der aktuellen GALA (Ausgabe 44/16, ab morgen im Handel), warum er seit drei Jahren nicht mehr auf großen ...

Lena Gercke 2011

© Manfred Werner (Tsui) / CC BY-SA 3.0

Lena Gercke „Das Thema Kinder rückt näher“

Top-Model und Moderatorin Lena Gercke will wieder vermehrt in ihrer Heimat arbeiten. "Ich habe mich bewusst entschieden, dass ich mehr Zeit in Deutschland ...

Weitere Schlagzeilen