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28.06.2011

US-Studie: Zahl der „Wilden Ehen“ hat sich seit 1995 verdoppelt

New York – Die Zahl der sogenannten „Wilden Ehen“ in den USA hat sich innerhalb der letzten 15 Jahre von vier auf acht Prozent verdoppelt. Das gilt vor allem unter Paaren ohne Schulabschluss, so das Ergebnis einer Studie des Pew Research Center. Demzufolge ist die Zahl der Eheschließungen in dieser Zielgruppe weit zurückgegangen. Im Jahr 1995 waren noch 63 Prozent der Paare zwischen 30 und 44 Jahren verheiratet. Im Jahr 2010 waren es nur noch 56 Prozent.

Die Zahl der unverheirateten Paare hat sich aber auch unter jenen mit Schulabschluss verdoppelt. So liegt die Rate hier bei fünf Prozent. Allerdings steht in dieser Gruppe die Ehe nach wie vor an erster Stelle. Ganze 71 Prozent der Paare mit Schulabschluss geben sich das Ja-Wort.

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