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21.10.2009

US-Küstenwache wendet Ölpest nach Tankerkollision offenbar ab

Galveston – Nach der Kollision von zwei Tankern hat die US-Küstenwache im Golf von Mexiko offenbar eine schlimmere Ölpest verhindert. Nach ersten Berichten waren heute rund 60 Tonnen Öl ausgelaufen, nachdem zwei Tanker rund 40 Meilen vor der Küste des US-Bundesstaats Texas aus bislang unbekannter Ursache zusammengestoßen waren. Das Leck sei gesichert worden und es habe keine weiteren Schäden gegeben, sagte ein Sprecher der Küstenwache. Bei den beiden Tankern handelte es sich um die unter liberianischer Flagge fahrenden Krymsk und den Offshore-Tanker AET Endeavor. Das ausgelaufene Öl wird zur Stunde bereits abgepumpt.

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