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US-Justiz stellt ersten Strafantrag

© AP, dapd

24.04.2012

Deepwater Horizon US-Justiz stellt ersten Strafantrag

Ingenieur soll Beweismittel vernichtet haben.

New Orleans – Nach der verheerenden Ölpest im Golf von Mexiko ist in den USA am Dienstag der erste Strafantrag gegen einen ehemaligen Mitarbeiter des Erdölkonzerns BP gestellt worden. Der Ingenieur sei im US-Staat Texas festgenommen worden, teilte das Justizministerium mit.

Er soll Beweismittel zerstört und damit die Arbeit der Justiz behindert haben. Der 50-Jährige habe rund 200 Mitteilungen an seinen Vorgesetzten gelöscht, in denen es um die Probleme beim Schließen des Öllecks gegangen sei, hieß es aus dem Justizministerium.

Die BP-Förderplattform „Deepwater Horizon“ war im April 2010 im Golf von Mexiko explodiert. Dabei wurden elf Menschen getötet und hunderte Millionen Liter Öl freigesetzt.

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