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25.09.2009

US-Gericht untersagt Google vorerst Digitalisierung von Büchern

San Francisco – Die geplante und teilweise bereits begonnene Digitalisierung von Büchern durch das Internetunternehmen Google ist heute von einem Gericht in New York vorerst gestoppt worden. Wie die „New York Times“ berichtet, hat das Gericht die für Anfang Oktober anberaumte Anhörung zum umstrittenen Vorhaben von Google auf unbestimmte Zeit verschoben. Anlass dafür war der Antrag der US-amerikanischen Verleger- und Autorenvereinigungen. Laut Richter Denny Chin mache es keinen Sinn, über die derzeitigen Verhältnisse im Rechtsstreit zu beraten, da Google die Pläne ohnehin erheblich überarbeiten werde. Das Unternehmen hatte beabsichtigt, auch urheberrechtlich geschützte Werke zu digitalisieren, was einen wichtigen Aspekt in dem Streit darstellt.

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