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US-Banken müssen Krisenpläne offenlegen

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17.01.2012

USA US-Banken müssen Krisenpläne offenlegen

Schnüren eines weiteren Rettungspaketes soll verhindert werden.

Washington – Große US-Banken sind ab sofort per Gesetz dazu verpflichtet, ihren Umgang mit eigenen Vermögenswerten für den Krisenfall offen zu legen. Der staatliche US-Einlagensicherungsfonds FDIC stimmte am Dienstag dafür, dass Banken mit einem Vermögen von mehr als 50 Milliarden Dollar (39 Milliarden Euro) hierzu sogenannte Verfügungen einreichen müssen.

Mit diesen will die Regierung versuchen zu verhindern, dass sie wie 2008 während der Finanzkrise erneut ein Rettungspaket für die Wall Street schnüren muss. Zudem schlug der FDIC vor, jährliche Stresstests für US-Banken mit einem Vermögen von mehr als zehn Milliarden Dollar (7,8 Milliarden Euro) durchzuführen.

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