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12.04.2010

Urmenschen-Skelett enthält möglicherweise Gehirnreste

Grenoble – Forscher an der European Synchrotron Radiation Facility (ESRF) in Grenoble wollen im Schädel des kürzlich entdeckten Urmenschen Australopithecus sediba Reste des Gehirns gefunden haben. Bei der Röntgenuntersuchung des Skelettes hatten die Wissenschaftler eine Masse entdeckt, welche versteinerte Insekteneier sowie das Gehirn des Australopithecus sediba darstellen könnten. Normalerweise werden weiche Teile des Körpers nicht versteinert. Die Forscher vermuten, dass das Gehirn in einem Mumifizierungsprozess erst entwässert und anschließend versteinert wurde. Es sei jedoch nicht klar, ob diese Entdeckung weitere relevante Informationen mit sich bringen werde, so der Paläoanthropologe Paul Tafforeau.

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