Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

15.10.2009

UNO – Sicherheitsrat beruft fünf neue Mitglieder

New York – Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat heute fünf neue nicht-ständige Mitglieder für die kommende zwei-jährige Periode gewählt. Nach eigener Aussage habe das mächtigste der UNO-Gremien Brasilien, Nigeria, Gabun, den Libanon und Bosnien-Herzegowina berufen. Mit Beginn des Jahres 2010 lösen diese Staaten die bisherigen Mitglieder Costa Rica, Libyen, Uganda, Vietnam und Kroatien ab.

Die jeweils fünf nicht-ständigen Mitglieder des UNO-Sicherheitsrates werden in einer geheimen Abstimmung der Vollversammlung per Votum gewählt. Alle fünf neuen Mitgliedsstaaten hatten mindestens 180 der insgesamt 190 Stimmen für sich verbuchen können. Die ständigen Mitglieder USA, Russland, China, Frankreich und Großbritannien machten nicht von ihrem Vetorecht Gebrauch.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/uno-sicherheitsrat-der-vereinten-nationen-beruft-fuenf-neue-mitglieder-2577.html

Weitere Nachrichten

Botschaft von Russland

© über dts Nachrichtenagentur

Vor Nato-Treffen Moskau kritisiert höhere Verteidigungsausgaben

Moskau hat die geplante Erhöhung der Verteidigungsausgaben in den europäischen Nato-Staaten und Kanada in diesem Jahr scharf kritisiert. "Allein die ...

Recep Tayyip Erdogan

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Erdogan plant neue Großkundgebung in Deutschland

Der türkische Präsident Recep Tayyib Erdogan will angeblich unmittelbar nach dem G20-Gipfel eine Großkundgebung in Deutschland abhalten. Das berichtet die ...

Flüchtlingslager

© über dts Nachrichtenagentur

Unterstützung Italien will mehr EU-Geld für Flüchtlinge

Im Kampf gegen die Flüchtlingskrise hat Italien in Brüssel um eine zusätzliche finanzielle Unterstützung gebeten. Italiens Premierminister Gentiloni hatte ...

Weitere Schlagzeilen