Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

02.10.2009

Unionsspitzen offenbar einig über Verlängerung des Afghanistaneinsatzes

Berlin – Die Spitzen von CDU und CSU haben sich bei ihrem Treffen am Donnerstagabend im Kanzleramt darauf verständigt, das Afghanistan-Mandat im Dezember um bis zu zwei Jahre zu verlängern, die Obergrenze von 4.500 Soldaten jedoch nicht anzutasten. Das berichtet die „Mitteldeutsche Zeitung“ (Samstag-Ausgabe) unter Berufung auf führende Unionskreise. Zugleich wolle man die SPD trotz Bildung einer schwarz-gelben Koalition in der Afghanistan-Politik „so lange wie möglich mitnehmen“, hieß es. Die öffentlich diskutierte Anhebung der Obergrenze auf 7.000 Soldaten bei gleichzeitiger Mandatsverlängerung um zwei Jahre sei mit der SPD aber nicht zu machen. Normalerweise gelten Mandate für ein Jahr.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/unionsspitzen-offenbar-einig-ueber-verlaengerung-des-afghanistaneinsatzes-2107.html

Weitere Nachrichten

Air-Berlin-Maschine

© über dts Nachrichtenagentur

Air-Berlin-Chef „Mir tun die Verspätungen leid“

Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann bittet seine Kunden für die vielen Pannen der vergangenen Wochen um Entschuldigung: "Mir tun die Verspätungen leid", ...

Industrieanlage

© über dts Nachrichtenagentur

Statistisches Bundesamt Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe im April gesunken

Der preisbereinigte Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ist im April 2017 saison- und arbeitstäglich bereinigt um 2,1 Prozent niedriger gewesen als ...

Wohnungen

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Immer weniger Berufseinsteiger können sich Wohneigentum leisten

In Großstädten können sich immer weniger Berufseinsteiger und junge Familien Wohneigentum leisten. Das zeigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes und der ...

Weitere Schlagzeilen