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30.11.2009

Union wird sich Untersuchungsausschuss zur Bundeswehr-Affäre nicht verschließen

Berlin – Der verteidigungspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Ernst-Reinhard Beck, hat erklärt, dass sich seine Fraktion einem von der Opposition geforderten Untersuchungsausschuss zur Bundeswehr-Affäre nicht verschließen werde. „Es muss geklärt werden, wer zu welcher Zeit was gewusst hat“, so Beck im Deutschlandfunk. Seiner Ansicht nach hätte man die offenen Fragen aber auch im Rahmen der normalen Sitzungen des Verteidigungsausschusses klären können. Beck nehme dem zurückgetretenen Arbeitsminister Franz-Josef Jung jedoch ab, dass dieser „nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt hat“. Jung war aufgrund der Informationspanne im Verteidigungsministerium am Freitag von seinem Amt zurückgetreten.

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