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Union legt ungeachtet der Wulff-Affäre leicht zu

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25.01.2012

Wahltrend Union legt ungeachtet der Wulff-Affäre leicht zu

FDP weiterhin deutlich unter der Fünf-Prozent-Marke.

Hamburg – Die Union legt trotz der weiter schwelenden Affäre um Bundespräsident Christian Wulff in der Wählergunst zu. Dem am Mittwoch veröffentlichten Forsa-Wahltrend des Magazins “Stern” und des Fernsehsenders RTL zufolge gewinnen CDU und CSU einen Prozentpunkt im Vergleich zur Vorwoche und kommen nun auf 36 Prozent. Der Koalitionspartner FDP würde jedoch mit drei Prozentpunkten nicht erneut in den Bundestag einziehen können.

Damit verringert sich zugleich der Vorsprung von Rot-Grün (42 Prozent) auf Schwarz-Gelb (39 Prozent) auf drei Punkte. Die SPD erreicht 27 Prozent, die Grünen 15 Prozent. Für den Wahltrend befragten die Meinungsforscher 2.500 repräsentativ ausgesuchte Bundesbürger vom 16. bis 20. Januar.

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