Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Unglück schadet Kreuzfahrtbranche nicht dauerhaft

© dapd

03.04.2012

Costa Concordia Unglück schadet Kreuzfahrtbranche nicht dauerhaft

Zahl der Reisenden „wieder auf dem gleichen Niveau wie vor dem Vorfall“.

Hamburg – Die Havarie des Passagierschiffs „Costa Concordia“ schadet der Kreuzfahrtbranche nach Ansicht der Reederei MSC Crociere nicht dauerhaft. „Dieser Vorfall hat natürlich kurzfristig zu einem Einbruch der Buchungen geführt“, sagte Vorstandschef Pierfrancesco Vago der „Financial Times Deutschland“ laut Vorabbericht.

Dies sei aber nur von kurzer Dauer gewesen. „Die Zahlen haben sich kurz danach schon erholt, inzwischen sind sie wieder auf dem gleichen Niveau wie vor dem Vorfall“. Die „Costa Concordia“ war im Januar mit 4.200 Menschen an Bord vor der italienischen Küste gekentert. Mindestens 30 Menschen kamen dabei ums Leben.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/unglueck-schadet-kreuzfahrtbranche-nicht-dauerhaft-48798.html

Weitere Nachrichten

Ifo Institut für Wirtschaftsforschung Muenchen

© Carl Steinbeißer / CC BY-SA 3.0

Ifo Institut für Wirtschaftsforschung Geschäftsklimaindex im Juni auf 115,1 Punkte gestiegen

Der Ifo-Geschäftsklimaindex ist im Juni gestiegen: Der Index steht im sechsten Monat des Jahres bei 115,1 Zählern, teilte das Ifo-Institut für ...

Landwirtschaft Agrar

© Hinrich / CC BY-SA 2.0 DE

Bauernpräsident AfD ohne großen Zuspruch unter Landwirten

Bauernpräsident Joachim Rukwied glaubt nicht, dass die AfD bei der anstehenden Bundestagswahl großen Zuspruch unter Landwirten erhalten wird. ...

Blick über Rom

© über dts Nachrichtenagentur

Italien Regierung will Milliarden in Krisen-Banken pumpen

Die italienische Regierung will nun doch bis zu 17 Milliarden Euro in die beiden von der Pleite bedrohten Bankhäuser Veneto Banca und Popolare Vicenza ...

Weitere Schlagzeilen