Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

07.01.2011

Ungarn Umstrittenes Mediengesetz soll geändert werden

Budapest/Brüssel – Die ungarische Regierung ist zu einer Änderung seines umstrittenen Mediengesetzes bereit. Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán habe seine Bereitschaft dazu erklärt, wenn die EU-Kommission dies fordere, sagte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso nach einem Treffen mit Orban am Freitag in Budapest. Angesichts der Kritik wolle er Schaden von seinem Land und der EU-Ratspräsidentschaft abwenden und die Spannungen abbauen, so Orban.

Barroso und der ungarische Ministerpräsident hatten sich am Freitag getroffen, um nach einer Lösung im Medien-Streit zu suchen, der den Auftakt der ungarischen EU-Ratspräsidentschaft überschattet. Das neue Gesetz, das zum 1. Januar in Kraft getreten war, ermöglicht staatliche Eingriffe in die Medien.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/ungarn-umstrittenes-mediengesetz-soll-geaendert-werden-18590.html

Weitere Nachrichten

Erwin Sellering

© über dts Nachrichtenagentur

Mecklenburg-Vorpommern Sellering tritt von allen Ämtern zurück

Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering (SPD) hat am Dienstag aus gesundheitlichen Gründen seinen Rückritt von allen politischen Ämtern ...

Portugiesische Fahne

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Portugiesischer Premierminister will mehr Macht für die EU

Der portugiesische Premierminister António Costa schließt sich den Forderungen des neuen französischen Präsidenten Emmanuel Macron nach einem europäischen ...

Portugiesisches Parlament in Lissabon

© über dts Nachrichtenagentur

Portugal Premier plant gemeinsame Plattform für Banken

Der portugiesische Premierminister António Costa will den Banken des Landes helfen, die vielen faulen Kredite aus ihren Büchern zu entfernen: Geplant ist ...

Weitere Schlagzeilen