Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

UN-Sicherheitsrat

© Neptuul / CC BY-SA 3.0

16.10.2014

UN-Sicherheitsrat Vollversammlung wählt neue Mitglieder

Australien, Luxemburg, Südkorea, Ruanda und Argentinien scheiden aus.

New York – Die Vollversammlung des UN-Sicherheitsrates hat am Donnerstag fünf neue nicht-ständige Mitglieder gewählt.

Während Angola, Malaysia und Venezuela in ihren Staatengruppen keine Gegenkandidaten hatten, konkurrierten Spanien, Neuseeland und die Türkei um zwei Sitze für die westlichen Staaten: Neuseeland erhielt bereits im ersten Wahlgang die nötigen Stimmen, Spanien konnte sich erst im dritten Wahlgang gegen die Türkei durchsetzen. Australien, Luxemburg, Südkorea, Ruanda und Argentinien scheiden aus dem Gremium aus.

Der UN-Sicherheitsrat besteht aus 15 Nationen, die USA, China, Russland, Großbritannien und Frankreich sind ständige Mitglieder mit Vetorecht. Die übrigen zehn Staaten sind für jeweils zwei Jahre Mitglied des Gremiums. Jedes Jahr werden nach einem Regionalschlüssel fünf neue Mitglieder gewählt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/un-sicherheitsrat-vollversammlung-waehlt-neue-mitglieder-73726.html

Weitere Nachrichten

Thomas Oppermann SPD

© Moritz Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE

SPD-Fraktionschef Kanzlerkandidat wird Anfang des Jahres nominiert

Während sich in der Union die Anzeichen für eine erneute Kanzlerkandidatur Angela Merkels verdichten, hält die SPD an ihrem Plan fest, den ...

Thomas Oppermann SPD 2015

© Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE

Oppermann Steinmeier wäre hervorragender Bundespräsident

Die SPD will eine eigene Kandidatin oder einen eigenen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten nominieren, falls bei der Suche nach einem von mehreren ...

Elmar Brok CDU

© CDU/CSU-Bundestagsfraktion / CC BY-SA 3.0

Widerstand gegen CETA Europapolitiker Brok bezeichnet Belgien als „Failed State“

Der Europapolitiker Elmar Brok (CDU) hat Belgien wegen des Widerstands der belgischen Provinz Wallonien gegen das CETA-Freihandelsabkommen als "Failed ...

Weitere Schlagzeilen