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Flagge der Ukraine

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08.10.2014

UN Mehr als 330 Tote in der Ostukraine seit Beginn der Waffenruhe

Insgesamt habe es mindestens 3,660 Tote gegeben.

Genf – In der Ostukraine sind seit dem Beginn der Waffenruhe Anfang September mehr als 330 Menschen ums Leben gekommen. Zwar gebe es in der Region keine großen Offensiven mehr, dennoch komme es beinahe täglich zu Gefechten mit Toten und Verletzten, teilte das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte in Genf am Mittwoch mit.

Insgesamt habe es seit dem Beginn der Auseinandersetzungen Mitte April mindestens 3,660 Tote gegeben. Zudem hätten fast 40.000 Betriebe in der Ostukraine angesichts der anhaltenden Gewalt ihre Arbeit eingestellt, mehr als 375.000 Menschen befänden sich derzeit innerhalb der Ukraine auf der Flucht. Rund fünf Millionen Menschen seien direkt von dem Konflikt betroffen.

Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al Hussein, rief die Konfliktparteien zur Einhaltung der Feuerpause auf und forderte die Untersuchung und Verfolgung von Menschenrechtsverletzungen, die in dem Konflikt begangen worden seien.

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