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05.10.2009

UN-Index Lebensqualität ist in Norwegen am höchsten

New York – Im Hinblick auf die Lebensqualität hat Norwegen seine Spitzenposition erneut vor Australien und Island verteidigen können. Das geht aus dem jährlichen Index der Vereinten Nationen hervor, der heute veröffentlicht wurde. Deutschland liegt in dem Ranking auf Platz 22 von insgesamt 182 betrachteten Staaten, und somit noch hinter den Niederlanden, den USA, Frankreich und Großbritannien. Sierra Leone, Afghanistan und Niger liegen auf den letzten Plätzen. Mit einem Jahres-Pro-Kopf-Einkommen von 204 Euro ist die Demokratische Republik Kongo das ärmste Land der Welt. In Japan werden die Menschen mit durchschnittlich 82,7 Jahren am ältesten, die Lebenserwartung in Afghanistan liegt dagegen nur bei 43,6 Jahren. Die UN hat mittlerweile zum 19. Mal die Entwicklungsstandards der Mitgliedsstaaten verglichen.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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