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Kinder in einem Slum

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17.10.2014

UN-Generalsekretär Größere Anstrengungen im Kampf gegen Armut nötig

Armut führe zu Ungleichheit und damit zu Instabilität in einer Gesellschaft.

New York – UN-Generalsekretär Ban Ki-moon hat verstärkte Anstrengungen im Kampf gegen die weltweite Armut angemahnt. Zwar seien bereits große Fortschritte erzielt worden, dennoch müssten weiterhin rund 2,4 Milliarden Menschen mit weniger als zwei US-Dollar pro Tag überleben, so der UN-Generalsekretär anlässlich des Internationalen Tags für die Beseitigung der Armut am Freitag.

Armut führe zu Ungleichheit und damit zu Instabilität in einer Gesellschaft. Zudem behindere sie die Menschen in ihrer Entwicklung. Besonders betroffen seien Frauen und Mädchen.

Die internationale Finanzkrise habe die Situation noch verschärft, so Ban weiter. Das Ziel der internationalen Gemeinschaft müsse es sein, Wohlstand für alle zu schaffen.

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