Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Romano Prodi

© UN Photo/Ryan Brown

13.01.2013

Offensive in Mali UN-Beauftragter Prodi verteidigt Frankreich

„Frankreich hat auf Basis einer breiten Übereinstimmung eingegriffen.“

Rom – Der UN-Sonderbeauftragte für die Sahelzone, Romano Prodi, hat die Offensive Frankreichs in Mali verteidigt. „Frankreich hat auf Basis einer breiten Übereinstimmung eingegriffen“, sagte Prodi im Interview der „Welt“. Der frühere EU-Kommissar und ehemalige italienische Regierungschef sagte zur Begründung, die internationale Gemeinschaft befürworte den Einsatz, denn „die Angst vor dem islamischen Terrorismus wird von allen geteilt“.

Zur Befürchtung, Deutschland könne mit seiner Weigerung, den Einsatz militärisch zu unterstützen, Europa spalten, sagte Prodi: „Aus den Erklärungen, die ich kenne, geht eine einheitliche Position der Union hervor. Ich habe keine Anhaltspunkte für eine davon abweichende Position Deutschlands.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/un-beauftragter-prodi-verteidigt-frankreich-58998.html

Weitere Nachrichten

Houses of Parliament mit Big Ben

© über dts Nachrichtenagentur

Großbritannien Minderheitsregierung steht

Die britischen Konservativen haben sich mit der nordirischen Democratic Unionist Party (DUP) auf eine Minderheitsregierung geeinigt. Die Spitzen der beiden ...

Wolfgang Schäuble

© über dts Nachrichtenagentur

CDU Schäuble optimistisch für G20-Gipfel

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat sich optimistisch gezeigt, dass der G20-Gipfel in Hamburg Anfang Juli trotz der Differenzen mit der ...

Alter Panzer in Afghanistan

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Nato-Truppenverstärkung in Afghanistan stößt auf Schwierigkeiten

Im Kampf gegen islamistische Rebellen stößt die von der Nato geplante Entsendung von zusätzlichen Truppen nach Afghanistan auf Schwierigkeiten. Die so ...

Weitere Schlagzeilen