Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Wirtschaft - newsburger.de

Euromünzen

© über dts Nachrichtenagentur

26.10.2015

Umfrage Wirtschaft erwartet weniger Gewinne

Die Firmen erwarten geringere Verkaufspreise und vor allem kaum noch Gewinne.

Berlin – Die Zahl der deutschen Manager, die mit positiven Geschäftsaussichten rechnen, hat sich im Herbst annähernd halbiert: Die Firmen erwarten geringere Verkaufspreise und vor allem kaum noch Gewinne, zeigt eine Umfrage der Beratungsgesellschaft Warth & Klein Grant Thornton, über die das „Handelsblatt“ (Dienstagausgabe) berichtet.

Erstmals seit Jahren geht die Mehrheit der befragten Führungskräfte in deutschen Unternehmen davon aus, dass die Gewinne in den kommenden zwölf Monaten rückläufig sein werden.

„Sollte die aktuelle Konjunkturschwäche Chinas mehr als eine vorübergehende Korrektur sein und sich womöglich noch verschärfen, wird das etliche Unternehmen hart treffen“, erwartet Klaus-Günter Klein, Vorstandsvorsitzender von Warth & Klein Grant Thornton.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+ Xing

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/umfrage-wirtschaft-erwartet-weniger-gewinne-90116.html

Weitere Nachrichten

Ralf Jäger SPD

© SPD-Landtagsfraktion NRW / gemeinfrei

Bericht Immer mehr Klagen gegen neues NRW-Beamtenrecht

69 Beamte des Landes NRW sind bislang juristisch gegen die neue Dienstrechtsreform vorgegangen. Das geht aus einem neuen Bericht von NRW-Innenminister Ralf ...

Euroscheine Geld

© Friedrich.Kromberg / W.J.Pilsak / CC BY-SA 3.0

Sparkassenpräsident Strafzins ist nicht ausgeschlossen

Georg Fahrenschon, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV), will einen Strafzins für Kleinsparer langfristig nicht ausschließen. "Auch ...

Rentner

© bstrupp / gemeinfrei / pixabay.com

DIW-Chef Fratzscher Höheres Rentenalter unvermeidbar

DIW-Präsident Marcel Fratzscher hält eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters über 67 Jahre hinaus nach dem Jahr 2030 für unvermeidbar. "Die ...

Weitere Schlagzeilen