Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Demonstrantin mit Friedensplakat

© über dts Nachrichtenagentur

27.03.2015

Umfrage Russlands Politik Bedrohung für NATO-Staaten

Für 32 Prozent stellt sich das nicht so dar.

Berlin – Die Politik Russlands gegenüber Polen und den baltischen Staaten wird von vielen Deutschen zunehmend als bedrohlich empfunden. Das ist ein Ergebnis des aktuellen ZDF-Politbarometers.

Demnach sehen 59 Prozent in der russischen Politik eine ernsthafte Bedrohung für die an Russland grenzenden NATO-Staaten. Für 32 Prozent stellt sich das nicht so dar.

Diese Einschätzung wird mehrheitlich von den Anhängern der CDU/CSU, der SPD und der Grünen geteilt, während die meisten Anhänger der Linken in der aktuellen russischen Politik keine solche Bedrohung sehen und die AfD-Anhänger in dieser Frage eher gespalten sind.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/umfrage-russlands-politik-bedrohung-fuer-nato-staaten-81111.html

Weitere Nachrichten

Sahra Wagenknecht Linke

© Sven Teschke / CC BY-SA 3.0 DE

Linke Wagenknecht warnt vor Eskalation im Verhältnis zu Russland

Die Linksfraktion im Bundestag fordert mit Blick auf Nato und EU "ein Ende der neuen Rüstungsspirale sowie der Sanktions- und Konfrontationspolitik ...

Spähpanzer Luchs

© Darkone / CC BY-SA 2.0

Militärausgaben SPD nennt Zwei-Prozent-Ziel der Nato abenteuerlich

Die Forderung der Nato, zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) für Verteidigungszwecke auszugeben, hält die SPD für abenteuerlich. Im Gespräch mit ...

Rainer Arnold  und Frank Walter Steimeier

© Dirk Baranek / CC BY 2.0

SPD Union kündigt Verteidigungs-Konsens auf

Im Streit um die Reform der Parlamentsrechte bei Auslandseinsätzen der Bundeswehr wirft die SPD dem Koalitionspartner Union einen "tiefen Bruch der ...

Weitere Schlagzeilen