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12.01.2015

Umfrage Jeder vierte Beschäftigte fürchtet Digitalisierung

Jobverluste und Selbstausbeutung befürchtet.

Berlin – Jeder vierte Beschäftigte in Deutschland befürchtet, seine Arbeit in Zukunft durch die fortschreitende Digitalisierung zu verlieren. Das geht aus einem noch unveröffentlichten Beitrag des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, der der „Rheinischen Post“ (Montagausgabe) vorliegt und der am kommenden Donnerstag erscheint.

Das IW zitiert darin eine aktuelle Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS unter 5.000 Beschäftigten, darunter 500 aus Deutschland, im Auftrag der US-Computerkonzerne Dell und Intel. Demnach glauben 25 Prozent der deutschen Arbeitnehmer, dass ihre Arbeit „irgendwann im Laufe meines Lebens automatisiert wird, so dass ich als Mensch überflüssig werde“. Weltweit gehen davon sogar 34 Prozent aus, so die Umfrage.

„Die einen befürchten Jobverluste und Selbstausbeutung, die anderen schätzen die neuen Möglichkeiten“, heißt es in dem IW-Beitrag. Denn gleichzeitig würden auch viele neue Jobs durch Digitalisierung entstehen, die allerdings eine andere, oft höhere Qualifikation erfordern.

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