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Ukrainischer Polizist in Kiew

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03.12.2014

Ukrainische Regierung Keine Gefahr nach AKW-Zwischenfall

Es gebe keine Probleme mit den Reaktoren.

Kiew – Nach einem Zwischenfall in dem ukrainischen Atomkraftwerk Saporoschje im Südosten des Landes gibt es nach Angaben der Regierung angeblich keine Gefahr für Leib und Leben. Es gebe keine Probleme mit den Reaktoren, sagte Energieminister Wolodimir Demtschischin am Mittwoch vor Journalisten.

Der Vorfall habe sich bereits am 28. November ereignet und solle „in den nächsten Tagen“ geklärt werden. Es handele sich lediglich um technische Probleme.

Zuvor hatten zahlreiche Medien unter Berufung auf Ministerpräsident Arseni Jazeniuk noch von ein „Atomunfall“ mit noch unabsehbaren Folgen gesprochen.

Das AKW Saporoschje ist das leistungsstärkste Kernkraftwerk Europas und hat in der Vergangenheit immer wieder mit Zwischenfällen von sich reden gemacht. Es liegt allerdings außerhalb der Zone, in der Kampfhandlungen mit pro-russischen Separatisten stattfinden.

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