Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Flagge der Ukraine

© über dts Nachrichtenagentur

02.10.2014

Ukraine Rot-Kreuz-Mitarbeiter bei Granateinschlag in Donezk getötet

Wer die Granate abschoss, ist bislang unklar.

Donezk – In der ostukrainischen Stadt Donezk ist am Donnerstag ein Mitarbeiter des Internationalen Roten Kreuzes (IKRK) bei einem Granateinschlag getötet worden. Die Granate sei in der Nähe des örtlichen IKRK-Büros eingeschlagen, teilte die Organisation mit.

Wie die russische Nachrichtenagentur Interfax unter Berufung auf Angaben der Rebellen in der Ostukraine berichtet, handelt es sich bei dem Toten um einen Schweizer. Wer die Granate abschoss, ist bislang unklar.

Trotz der Waffenruhe in der Ostukraine ist es in den vergangenen Tagen immer wieder zu Gefechten in der Region gekommen. Am Mittwoch kamen dabei mindestens zehn Menschen ums Leben.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/ukraine-rot-kreuz-mitarbeiter-bei-granateinschlag-in-donezk-getoetet-73000.html

Weitere Nachrichten

Castor-Protest

© über dts Nachrichtenagentur

90 Kilometer Bürgerinitiative plant Menschenkette gegen AKW

Mit einer über neunzig Kilometer langen Menschenkette wollen am Sonntag Bürger aus Deutschland, Holland und Belgien gegen die Atomkraftwerke Tihange-2 und ...

Luftangriff auf IS-Stellung in Syrien

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht „Islamischer Staat“ setzt Gifgas ein

Terroristen des sogenannten "Islamischen Staates" setzen laut eines Zeitungsberichts beim Kampf um die irakische Millionenstadt Mossul Giftgas ein und ...

Chinesische Flagge

© über dts Nachrichtenagentur

China Mehr als 140 Menschen nach Erdrutsch vermisst

In China ist bei einem Erdrutsch am Samstag ein ganzes Dorf verschüttet worden. Mehr als 140 Menschen in dem Dorf Xinmo im Kreis Mao in der ...

Weitere Schlagzeilen