Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Evangelische Kirche

© über dts Nachrichtenagentur

27.04.2014

Ukraine-Krise EKD-Ratsvorsitzender sieht Parallelen zu 1914

„Die Lage wird immer bedrohlicher.“

Hannover – Der Vorsitzende des Rats der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, zieht Parallen von der Ukraine-Krise zum Ausbruch des Ersten Weltkriegs: „Als evangelische Kirche in Deutschland denken wir im Jahr 2014 besonders an den August 1914 zurück“, sagte er dem Nachrichtenmagazin „Spiegel“. „Kriegsdrohungen, militärische Muskelspiele, rhetorische Aufrüstung: Christen überall auf der Welt schauen mit größter Sorge auf diesen Konflikt.“

Auch die Vorsitzenden der Auswärtigen Ausschüsse vom Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), und vom Europa-Parlament, Elmar Brok (CDU), sehen Kriegsgefahren, so das Magazin weiter. „Die Lage wird immer bedrohlicher“, sagte Röttgen. „Es besteht die Gefahr eines Krieges, daher müssen wir jetzt mit hohem Ernst an einer diplomatischen Lösung arbeiten“, sagte Brok.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/ukraine-krise-ekd-ratsvorsitzender-sieht-parallelen-zu-1914-70761.html

Weitere Nachrichten

Castor-Protest

© über dts Nachrichtenagentur

90 Kilometer Bürgerinitiative plant Menschenkette gegen AKW

Mit einer über neunzig Kilometer langen Menschenkette wollen am Sonntag Bürger aus Deutschland, Holland und Belgien gegen die Atomkraftwerke Tihange-2 und ...

Luftangriff auf IS-Stellung in Syrien

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht „Islamischer Staat“ setzt Gifgas ein

Terroristen des sogenannten "Islamischen Staates" setzen laut eines Zeitungsberichts beim Kampf um die irakische Millionenstadt Mossul Giftgas ein und ...

Chinesische Flagge

© über dts Nachrichtenagentur

China Mehr als 140 Menschen nach Erdrutsch vermisst

In China ist bei einem Erdrutsch am Samstag ein ganzes Dorf verschüttet worden. Mehr als 140 Menschen in dem Dorf Xinmo im Kreis Mao in der ...

Weitere Schlagzeilen