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TUI will Demokratisierung fördern

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03.03.2012

Nordafrika TUI will Demokratisierung fördern

„Wir möchten auch inhaltlich einen Beitrag zu mehr Stabilität erreichen“.

Osnabrück – Das Reiseunternehmen TUI will die Demokratisierung in den nordafrikanischen Urlaubsregionen durch Projekte zur Weiterbildung und Frauenförderung unterstützen. „Wir möchten nicht nur finanziell, sondern auch inhaltlich einen Beitrag zu mehr Stabilität und Wohlstand für die Menschen vor Ort erreichen“, sagte Deutschland-Chef Volker Böttcher der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Samstagsausgabe).

Die Entwicklung in den Ländern Nordafrikas wird ein Jahr nach dem Arabischen Frühling auch das beherrschende Thema auf der Internationalen Tourismusbörse sein, die am 7. März in Berlin beginnt. Partnerland ist diesmal Ägypten.

Das erste Förderprojekt der TUI in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) werde in Tunesien eingerichtet, sagte Böttcher. Dort sollen insbesondere Frauen gefördert werden, die derzeit noch keinen Zugang zum Tourismus hätten.

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