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Recep Tayyip Erdogan

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04.06.2015

Türkei ROG kritisiert vor Wahl Schikanen gegen Medien

Staatsanwaltschaften seien gegen mehrere oppositionelle Medien vorgegangen.

Berlin – Die Nichtregierungs-Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) kritisiert die Schikanen von Staatsführung und Behörden der Türkei gegen kritische Medien vor der Parlamentswahl am kommenden Sonntag. Während des Wahlkampfs seien Staatsanwaltschaften gegen mehrere oppositionelle Medien vorgegangen, teilte ROG am Donnerstag mit.

„Präsident Erdogan muss endlich damit aufhören, Medien für seine politischen Zwecke einzuspannen und kritische Journalisten mit Prozessen zu überziehen“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr in Berlin.

„Wenn Medien ständigen Einschüchterungen der Behörden ausgesetzt sind und nicht mehr umfassend und kritisch berichten können, verlieren die Bürger die Chance zur selbständigen Meinungsbildung. Dann wird jede Wahl zur Farce.“

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