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Tabletten

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21.02.2013

Bischofskonferenz Deutsche Bischöfe erlauben „Pille danach“

„Pille danach“ wenn sie die Befruchtung verhindert.

Trier – Die deutschen Bischöfe haben auf ihrer Frühjahrs-Vollversammlung in Trier beschlossen, dass katholische Krankenhäuser vergewaltigten Frauen in Zukunft die „Pille danach“ verschreiben dürfen, wenn sie die Befruchtung verhindert.

„Medizinisch-pharmazeutische Methoden, die den Tod eines Embryos bewirken, dürfen weiterhin nicht angewendet werden“, wie die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) am Donnerstag betonte.

Der Kurswechsel sei möglich geworden, weil neue Präparate auf den Markt gekommen seien, die andere Wirkungsweisen hätten, so die DBK weiter.

Zudem stellten die deutschen Bischöfe auf ihrer viertägigen Vollversammlung die Weichen für mehr Frauen in kirchlichen Führungspositionen.

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