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Total sucht nach Wegen zur Schließung von Gasleck

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28.03.2012

Schottland Total sucht nach Wegen zur Schließung von Gasleck

BBC: Bis zur Fertigstellung einer Entlastungsbohrung können bis sechs Monate vergehen.

Frankfurt/Main – Zur Schließung des Gaslecks an einem Bohrloch vor der Ostküste Schottlands prüft der Energiekonzern Total mehrere Optionen. Bis zur Fertigstellung einer Entlastungsbohrung könnten sechs Monate vergehen, erklärte Total laut einem Bericht des britischen Senders BBC vom Mittwoch. Die Lage sei stabil, das Leck sei jedoch noch nicht gefunden.

Die Region ist für Schiffe und Flugzeuge gesperrt, die betroffene Förderplattform „Elgin“ wurde evakuiert. Auch der Konzern Shell brachte Arbeiter von einer benachbarten Plattform in Sicherheit. Ein Sprecher der Gewerkschaft RMT, die die Ölarbeiter vertritt, sagte, es bestehe das Risiko „katastrophaler Verwüstung“. Dies gelte insbesondere dann, wenn sich das Gas entzünden sollte, zitierte die BBC Sprecher Jake Molloy. Das Leck trat am Sonntag auf.

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