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Franz Beckenbauer

© Immanuel Giel / gemeinfrei

08.12.2015

WM-Affäre Top-Funktionäre sollen vor dem Sportausschuss aussagen

Es sei „unsere Pflicht, diesen Skandal aufzuklären.“

Düsseldorf – Im Sportausschuss des Deutschen Bundestags herrscht Unverständnis darüber, dass Franz Beckenbauer nicht schon in der nächsten Sitzung des Gremiums aussagen wird. Beckenbauer führte das WM-Bewerbungs- und Organisationskomitee 2006.

„Ich finde es falsch, dass Beckenbauer nicht schon zum 16.12. eingeladen wird! Die lückenlose Aufklärung und Aufarbeitung des DFB-Skandals ist noch nicht abgeschlossen. Es ist unser Recht zu erfahren, was wirklich bei der WM-Vergabe passiert ist“, sagte Özcan Mutlu, sportpolitischer Sprecher der Grünen im Bundestag der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Mittwochausgabe).

Es sei „unsere Pflicht, diesen Skandal aufzuklären, damit etwas Ähnliches sich nicht wiederholt. Daher ist es richtig, dass die Herren Schily, Schäuble, Beckenbauer, Niersbach und weitere Mitglieder des OK dem Sportausschuss des Bundestages Rede und Antwort stehen“, sagte Özcan Mutlu.

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