Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

05.10.2009

TLC-Sängerin T-Boz Jahrelang an einem Gehirntumor gelitten

Erst im Jahr 2006 konnte der Tumor endlich entfernt werden.

Wie nun bekannt wurde, litt die TLC-Sängerin T-Boz jahrelang an einem Gehirntumor. Die Sängerin offenbarte nun in einem Interview, dass Sie drei Jahre lang gegen die Krankheit kämpfte. Erst im Jahr 2006 konnte der Tumor endlich entfernt werden. Es liegt nahe, dass dies auch der Grund war, warum T-Boz und ihre Bandkollegin Chili nach dem Tod von Lisa „Left Eye“ Lopez‘ nicht mehr mit ihrer erfoglreichen Band TLC weiter machten.

Und all die Jahre hatte T-Boz nichts an die Öffentlichkeit dringen lassen. Während ihrer Krankheit, nahm die Sängerin an diversen Charity-Veranstaltungen teil, ohne auch nur ein Wort über die eigene Krankheit zu verlieren – weil sie kein Mitleid wollte.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/tlc-t-boz-gehirntumor-2157.html

Weitere Nachrichten

Ulrich Matthes

© über dts Nachrichtenagentur

"Kulturradio" Ulrich Matthes will am Deutschen Theater bleiben

Der Schauspieler Ulrich Matthes will am Deutschen Theater bleiben. Dort ist er bereits seit der Spielzeit 2004/05 fest engagiert und plant keinen Weggang: ...

Mutter mit Kleinkind und Kinderwagen

© über dts Nachrichtenagentur

Statistisches Bundesamt Zahl der Abtreibungen im ersten Quartal um 1,3 Prozent gestiegen

Im ersten Quartal 2017 sind rund 26.600 Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland gemeldet worden: Das waren 1,3 Prozent mehr als im entsprechenden ...

Kinder

© über dts Nachrichtenagentur

BVKJ Berufsverband beklagt Überlastung der Kinderärzte in Deutschland

Der Berufsverband der Kinder- und Jugendmediziner (BVKJ) kritisiert eine Überlastung der Kinderärzte in Deutschland. Einigen Medizinern bleibe nichts ...

Weitere Schlagzeilen