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25.02.2014

"The Intercept" Geheimdienst manipuliert Netz-Kommunikation

„Zielpersonen“ werden mit sogenannten Honigfallen angelockt.

London – Der britische Geheimdienst GCHQ manipuliert offenbar gezielt die Kommunikation im Internet. Laut der Enthüllungsplattform „The Intercept„, die sich auf Dokumente des Whistleblowers Edward Snowden beruft, infiltriert der britische Geheimdienst das Netz gezielt mit rufschädigenden Informationen, überwacht Netzwerke sowie Blogs und manipuliert gezielt die Stimmung mit Falschinformationen.

Demnach gehört es unter anderem zu den Methoden des Geheimdienstes, „Zielpersonen“ mit sogenannten Honigfallen in kompromittierende Situationen zu locken und sie so zu diskreditieren. Zudem würden die Geheimdienstler in verschiedenen Internet-Foren „negative Informationen“ veröffentlichen.

Die Enthüllungsplattform, die von dem Journalisten Glenn Greenwald gegründet wurde, spricht in diesem Zusammenhang von einer Diskreditierung der Netzkommunikation auf breiter Fläche.

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