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Mediennutzer betrachtet das Ergebnis der Google-Bildersuche zu Edward Snowden

© über dts Nachrichtenagentur

11.12.2013

Telekom-Chef Edward Snowden hat aus Gewissenskrise gehandelt

Snowden habe seinem Heimatland nicht schaden wollen.

Berlin – Telekom-Chef René Obermann glaubt, dass der Whistleblower Edward Snowden aus einer schweren Gewissenskrise heraus gehandelt hat.

Auf die Frage, ob er Snwoden Asyl gewähren würde, antwortete Obermann in der Wochenzeitung „Die Zeit“: „Mein Herz sagt Ja. Aber mein Verstand sagt, dass die Dinge kompliziert sind. Ich glaube, dass Edward Snowden aus einer schweren Gewissenskrise heraus gehandelt hat.“

Snowden habe weder seinem Heimatland schaden wollen, noch sei es ihm um persönliche Anerkennung gegangen, betonte der Telekom-Chef. „Er war überzeugt davon, einer fundamentalen Fehlentwicklung entgegentreten zu müssen“, so Obermann weiter.

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