Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Schwerwasserreaktor im iranischen Arak

© über dts Nachrichtenagentur

15.05.2015

Iran Außenminister Zarif hält Atomabkommen für realistisch

Zarif kritisierte die Führung Saudi-Arabiens scharf.

Teheran – Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif hat sich optimistisch zu den Verhandlungen über den Atomstreit mit dem Westen geäußert. „Eine Einigung ist sehr wahrscheinlich, vorausgesetzt, dass unsere Verhandlungspartner es ernst meinen“, sagte er im Gespräch mit dem „Spiegel“.

Zarif kritisierte die Führung Saudi-Arabiens scharf. Es habe eine „Flut beleidigender Kommentare aus Saudi-Arabien“ gegeben. „Einige Leute in der Region haben offenbar Panik“, so der iranische Außenminister mit Blick auf Saudi-Arabien. Dafür gebe es keinen Grund. „Wir wollen die Region nicht dominieren“, so Zarif. „Wir sind zufrieden mit unserer Größe und Geografie.“

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/teheran-irans-aussenminister-haelt-atomabkommen-fuer-realistisch-83598.html

Weitere Nachrichten

Emmanuel Macron

© über dts Nachrichtenagentur

Frankreich Parlamentswahlen angelaufen

Einen Monat nach der Wahl von Emmanuel Macron zum Präsidenten hat in Frankreich die erste Runde der Parlamentswahlen begonnen. In Umfragen deutete sich ...

Straßenverkehr

© über dts Nachrichtenagentur

CSU Verkehrsminister gegen Führerschein-Tests für Senioren

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) hat sich gegen verpflichtende Führerschein-Tests für Senioren ausgesprochen. "Unsere Statistiken zeigen: ...

Horst Seehofer, Angela Merkel und Peter Altmaier

© über dts Nachrichtenagentur

Emnid Union so stark wie seit Januar 2016 nicht mehr

Die Union ist in der vom Umfrageinstitut Emnid gemessenen Wählergunst so stark wie seit Januar 2016 nicht mehr. Im Sonntagstrend, den das Institut ...

Weitere Schlagzeilen