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04.02.2011

Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst vertagt

Berlin – Die Tarifverhandlungen für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst in 14 Bundesländern sind aufgrund verhärteter Fronten vertagt worden. Die Gewerkschaft Ver.di und die Arbeitgeber erklärten ihre Standpunkte und nach zwei Stunden war die erste Verhandlungsrunde beendet. Ver.di und der Beamtenbund dbb verlangen fünf Prozent mehr Gehalt.

Ver.di-Chef Frank Bsirske sagte, man müsse die Entwicklung auf dem Binnenmarkt unterstützen, die Forderung nach mehr Gehalt sei „Schutzschirm für den Aufschwung“.

CDU-Politiker Möllring meinte jedoch die Tarifgemeinschaft der Länder habe kein Geld. In drei Wochen wolle man sich zur nächsten Verhandlungsrunde in Potsdam treffen.

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