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ICE-Zug

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14.10.2014

Tarifstreit Bahn wirft GDL „rücksichtsloses Treiben“ vor

„Erst reden, dann streiken, ist unter Tarifpartnern ein bewährtes Prinzip.“

Berlin – Die Bahn hat die angekündigten neuen Streiks der Lokomotivführer-Gewerkschaft GDL scharf verurteilt. „Das ist ein rücksichtsloses Treiben auf dem Rücken unserer Kunden und des gesamten Unternehmens“, sagte eine Sprecherin dem Tagesspiegel (Mittwochausgabe).

„Erst reden, dann streiken, ist unter Tarifpartnern ein bewährtes Prinzip“, betonte die Sprecherin, „die GDL-Spitze stellt das mit ihren Aktionen auf den Kopf.“

Zuvor hatte die Spartengewerkschaft angekündigt, von Mittwoch 14 Uhr bis Donnerstag vier Uhr in einen bundesweiten Ausstand zu treten. Die Deutsche Bahn hat dazu einen Notfahrplan in Kraft gesetzt, der bereits ab dem frühen Mittwochmorgen zu Zugausfällen führen wird.

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