Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

19.01.2010

Taiwaner stirbt nach “Avatar” an Hirnblutungen

Taipeh – In Taiwan ist ein Mann offenbar nach dem Besuch des 3D-Kinohits „Avatar“ an den Folgen einer Hirnblutung gestorben. Wie lokale Medien heute berichten, habe sich der 42-Jährige während des Films zunächst unwohl gefühlt und sei daraufhin in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Dort hätten die Ärzte bei dem inzwischen bewusstlosen Taiwaner schlaganfallartige Symptome festgestellt. Der 42-Jährige erlag elf Tage später seinen Blutungen. Dem behandelnden Arzt zufolge komme übersteigerte Aufregung, ausgelöst durch den Film, als Toidesursache in Frage. Im Internet häufen sich unterdessen Berichte von Kinogängern, die über Kopfschmerzen, Schwindel, Übelkeit oder verschwommenes Sehen nach dem 3D-Film klagen.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/taiwaner-stirbt-nach-avatar-an-hirnblutungen-6093.html

Weitere Nachrichten

Angela Merkel CDU

© palinchak / 123RF Lizenzfreie Bilder

Unionsfraktionsvize Fuchs Kanzlerin Merkel sollte 2017 erneut antreten

Unions-Fraktionsvize Michael Fuchs wünscht sich, dass Kanzlerin Angela Merkel (CDU) bei der Bundestagswahl 2017 erneut antritt. "Wir haben zwölf gute Jahre ...

Institut der deutschen Wirtschaft Koeln

© T.Voekler / gemeinfrei

IW-Studie Brexit kostet Deutschland 0,25 Prozentpunkte Wachstum 2017

Der absehbare EU-Austritt Großbritanniens wird das deutsche Wirtschaftswachstum nach einer Schätzung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) bereits ...

Flüchtlings Erstaufnahmelager Jenfelder Moorpark

© An-d / CC BY-SA 3.0

Bericht BAMF rechnet mit hunderten Flüchtlingen aus Calais

Aus dem Flüchtlingslager von Calais, das französische Sicherheitsbehörden derzeit räumen, könnten auch viele Asylsuchende nach Deutschland kommen. Das ...

Weitere Schlagzeilen