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Arbeitsanteil in Billiglohnländern erhöhen

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07.02.2012

T-Systems Arbeitsanteil in Billiglohnländern erhöhen

Kraftakt, eine Milliarde Euro bis 2015 einzusparen.

Düsseldorf – T-Systems, die IT-Tochter der Deutschen Telekom, will deutlich mehr Arbeit in Ländern mit niedrigen Löhnen erledigen lassen. Der Vorstand der Deutschen Telekom AG und Leiter von T-Systems, Reinhard Clemens, sagte der Düsseldorfer “Rheinischen Post”: “Aktuell erledigen Programmierer und Techniker in Ländern mit besonders günstigen Löhnen rund ein Viertel der Arbeit, 2015 sollte dieser ‘Offshore-Anteil’ bei 40 bis 50 Prozent liegen.”

Clemens sagte, es sei ein Kraftakt, eine Milliarde Euro bis 2015 einzusparen, indem zusätzlich unter dem Dach der T-Systems die gesamte interne Computertechnik der Telekom zusammengezogen werde. Betriebsbedingte Kündigungen schloss Clemens aus. “Wenn wir Personalumbau machen, dann ist der auch sozialverträglich”, sagte er.

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