Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Politik - newsburger.de

Syrischer Nationalrat schließt Bewaffnung nicht aus

© AP, dapd

24.02.2012

"Freunde Syriens" Syrischer Nationalrat schließt Bewaffnung nicht aus

Druck auf die Staatengemeinschaft erhöht.

Tunis – Unmittelbar vor dem offiziellen Beginn des Treffens der „Freunde Syriens“ in Tunesien hat der Syrische Nationalrat den Druck auf die Staatengemeinschaft erhöht. In einer in Tunis am Freitag verbreiteten Erklärung bitten die Oppositionellen um Waffen, falls der politische Weg nicht zum Sturz der Regierung von Präsident Baschar Assad führt.

In der Erklärung des Nationalrates heißt es, die „Freunde Syriens“ sollten für diesen Fall anderen Ländern keine Hemmnisse in den Weg legen und die Lieferung von Waffen nach sowie Militärausbilder in Syrien zulassen. Um Konflikte zwischen den etwa 70 Staaten und Organisationen der „Freunde Syriens“ zu vermeiden, sollte die Frage einer militärischen Option auf der Konferenz eigentlich ausgespart werden.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© AP, dapd / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/syrischer-nationalrat-schliesst-bewaffnung-nicht-aus-42119.html

Weitere Nachrichten

SPD

© gemeinfrei

SPD Seeheimer Kreis stützt Agenda-Kurs von Kanzlerkandidat Schulz

Der konservative SPD-Flügel "Seeheimer Kreis" stützt die von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz geplanten Korrekturen an der Agenda 2010. "Das sind ...

Cem Özdemir Grüne 2013

© gruene.de / Sedat Mehder / CC BY 3.0

Grüne Özdemir fordert „klare Kante“ gegen Erdogan-Anhänger

Angesichts der jüngsten Großkundgebung für den türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Oberhausen hat Grünen-Chef Cem Özdemir die SPD und die Union ...

Flüchtlinge

© ververidis / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bericht NRW beteiligt sich nicht an Afghanistan-Abschiebung

NRW wird sich an der dritten Sammelabschiebung nach Afghanistan nicht beteiligen. Das erfuhr die in Düsseldorf erscheinende "Rheinische Post" ...

Weitere Schlagzeilen