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François Hollande und Angela Merkel

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29.08.2013

Syrien-Konflikt Merkel und Hollande hoffen auf schnellen UN-Bericht

„Menschenverachtende Giftgasangriff“ dürfe nicht ohne Reaktion bleiben.

Berlin/Paris – Angesichts der angespannten Situation im Syrien-Konflikt hoffen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident François Hollande auf einen raschen Abschluss der UN-Untersuchungsmission zum Giftgaseinsatz und einen umgehenden Bericht an den UN-Sicherheitsrat. Wie Regierungssprecher Steffen Seibert am Donnerstagmittag mitteilte, sei das das Ergebnis eines Telefonats der beiden Politiker.

Merkel und Hollande seien sich einig, dass der „menschenverachtende Giftgasangriff“ auf die syrische Zivilbevölkerung einen „einschneidenden Verstoß gegen Völkerrecht“ darstelle, der nicht ohne Reaktion bleiben dürfe. Die beiden Politiker erwarteten einen umgehenden Bericht an den UN-Sicherheitsrat, „damit dieser seiner Verantwortung angesichts dieses ungeheuerlichen Verbrechens gerecht werden kann“.

Beide vereinbarten, den intensiven Austausch über die weitere Entwicklung fortzusetzen, hieß es weiter.

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