Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt - Panorama - newsburger.de

Straßenszene in Syrien

© über dts Nachrichtenagentur

15.03.2014

Syrien Armee beginn Offensive nahe libanesischer Grenze

Es sei zu schweren Gefechten gekommen.

Damaskus – Die syrische Armee hat am Samstag eine Offensive gegen eine Rebellen-Hochburg nahe der libanesischen Grenze, gestartet. Die Truppen würden dabei von Milizen der Hisbollah unterstützt, berichtet der arabische Nachrichtensender „Al Jazeera“. Bei der Stadt Yabroud handele es sich um die letzte Hochburg in der Region nahe der libanesischen Grenze.

Es sei zu schweren Gefechten gekommen, aus Hubschraubern seien mit Sprengstoff gefüllte Fässer über der Stadt abgeworfen worden. Über Opferzahlen wurde zunächst nichts bekannt.

Eine Eroberung der Stadt würde einen bedeutenden Sieg für die Assad-Truppen darstellen, da ein wichtiger Versorgungsweg der syrischen Rebellen abgeschnitten werden würde.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/syrien-armee-beginn-offensive-nahe-libanesischer-grenze-69904.html

Weitere Nachrichten

Polizei

© ank / newsburger.de

Getöteter Fünfjähriger in Viersen Jugendamt soll von Problemen in Familie gewusst haben

Im Fall des in Viersen gewaltsam ums Leben gekommenen Luca war den Behörden offenbar schon länger bekannt, dass es Probleme in der Familie des ...

Scary Clown

© Graeme Maclean - Flickr: bad clown / CC BY 2.0

NRW-Innenministerium „Horrorclowns sind sadistisch“

Das nordrhein-westfälische Innenministerium nimmt die Attacken der sogenannten Horrorclowns sehr ernst. "Es ist kein Spaß, andere Menschen verkleidet und ...

Frau Füße

© fraschei - Fotolia.com

Studie Deutschland hat weniger Sex – bis auf die Älteren

Zwei Drittel aller Deutschen sind sexuell aktiv - weniger als vor zehn oder 20 Jahren. Das liegt vor allem an der zunehmenden Unlust junger Singles. ...

Weitere Schlagzeilen