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16.02.2010

Süditalien Zahlreiche Bewohner müssen nach Erdrutschen Wohnungen verlassen

Messina – In Süditalien haben heute viele Bewohner wegen massiven Erdrutschen ihre Häuser und Wohnungen verlassen müssen. Vor allem in den Regionen Kalabrien und Sizilien kam es zu Evakuierungen der Bevölkerung. Offiziellen Angaben zufolge werden derzeit ganze Dörfer in Sicherheit gebracht. Etwa 2.300 Menschen aus dem kalabrischen Dorf Maierato wurden letzte Nacht in dem nahe gelegenen Ort Vibo Valentia untergebracht. Neben herabstürzenden Schlammmassen müssen sich die Menschen auch vor der Gefahr schützen, die von den beschädigten Gebäuden ausgeht. Durch die starken Erdrutsche haben sich vielerorts Risse in Häuser, Kirchen und Schulen gebildet. Bereits im vergangenen Oktober kam es in der Nähe von Messina in Sizilien zu Überschwemmungen und Erdrutschen, wobei 37 Menschen ums Leben kamen.

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