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01.11.2009

StudiVZ bedauert Tod von mutmaßlichem Datenklauer

Berlin – Der Internetkonzern „VZnet Netzwerke“, der unter anderem StudiVZ und SchülerVZ betreibt, hat den Tod des mutmaßlichen Datenklauers bedauert. Der Tatverdächtige, der versucht hatte, mit automatisch ausgelesenen Daten 80000 Euro zu erpressen, habe sich in der JVA Plötzensee das Leben genommen, bestätigte ein Sprecher. „Wir kennen keine Hintergründe und bedauern diese Entwicklung zutiefst. Allen Angehörigen sprechen wir unser Beileid aus“, teilte das Unternehmen mit. Der 20-jährige Mann aus Erlangen war vor zwei Wochen von der Polizei in den Räumen des Internetunternehmens verhaftet worden.

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© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

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