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31.03.2010

Studie Zerstreutheit liegt auch im Blut

Münster – Manchen Menschen scheint Zerstreutheit im Blut zu liegen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Universität Münster, die im Fachjournal „Neurology“ publiziert wurde. Laut der Studie könne ein relativ hoher Spiegel von C-reaktivem Protein (CRP) im Blut mit Einschränkungen im planerischen Denkvermögen und mit entsprechenden Veränderungen der weißen Hirnsubstanz verbunden sein. „Durch Medikamente wie zum Beispiel Aspirin und Statine, aber auch durch körperliche Aktivität und Gewichtskontrolle lassen sich die CRP-Werte im Blut senken“, erklärte Forscherin Heike Wersching. Ob eine Senkung des CRP-Spiegels auch die kognitive Leistung verbessern könne, müsse jedoch in weiteren Studien geklärt werden.

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