Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

21.10.2009

Studie Türkischstämmige Deutsche besser integriert als gedacht

Essen – Deutsche mit türkischem Hintergrund sind einer Studie zufolge besser integriert, als die von Bundesbank-Vorstandsmitglied Thilo Sarrazin ausgelöste Debatte vermuten lässt. Wie die „Zeit“ unter Berufung auf eine Untersuchung des Essener Zentrums für Türkeistudien berichtet, haben neun von zehn türkischstämmigen Personen regelmäßige Kontakte zu Deutschen. Nur zwei Prozent würden sich bewusst von deutschen Einflüssen isolieren. Vier von fünf türkischstämmigen Deutschen würden demnach in Wohngegenden leben, die mindestens zur Hälfte von Deutschen bewohnt sind. Sarrazin hatte mit seinen Aussagen über die angebliche Integrationsscheu von Migranten für heftige Diskussionen in Deutschland gesorgt.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/studie-tuerkischstaemmige-deutsche-besser-integriert-als-gedacht-2784.html

Weitere Nachrichten

Ulrich Grillo

© RudolfSimon / CC BY-SA 3.0

BDI-Präsident zu CETA „Europa braucht endlich klare Verhältnisse“

Der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) forderte nach dem abgesagten EU-Kanada-Gipfel von der Staatengemeinschaft umfassende Konsequenzen: "Das ...

windows-10

Windows 10 build 10586 © Microsoft / gemeinfrei

Datenschleuder Windows 10 Ist der Firmeneinsatz von Windows 10 legal?

Windows 10 übermittelt viele detaillierte Informationen über die Systemnutzung an die US-Server von Microsoft. Ein juristisches Nachspiel hierzu ist nicht ...

Peter Weiß CDU 2014

© Foto-AG Gymnasium Melle / CC BY 3.0

CDU Arbeitnehmer-Flügel für Rentenniveau von rund 44% ab 2030

Der Arbeitnehmer-Flügel der Unionsfraktion plädiert für eine dauerhafte Untergrenze beim Rentenniveau von rund 44 Prozent nach 2030. "Das Rentenniveau, das ...

Weitere Schlagzeilen