Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

21.04.2010

Studie Schlechtes Wetter soll Prostatakrebs-Risiko erhöhen

Boise – Schlechtes Wetter soll für ein höheres Prostatakrebs-Risiko verantwortlich sein. Dies haben US-Wissenschaftler an der Idaho State University in einer Studie ermittelt, für die Erkrankungsraten zwischen 2000 und 2004 in allen Regionen der USA ausgewertet wurden. Demnach leiden Männer in kalten, trockenen und sonnenarmen Regionen häufiger an der bösartigen Tumorerkrankung.

Die Forscher gehen davon aus, dass die relativ niedrige Sonneneinstrahlung die Produktion von Vitamin D behindere, welches das Krebsrisiko reduzieren soll. Gleichzeitig führten kalte Temperaturen und wenig Regen dazu, dass krebserregende Schadstoffe eher aus der Luft in den Boden gelangen und dort länger gespeichert werden. Ungefähr jeder sechste Mann erkrankt im Laufe seines Lebens an Prostatakrebs.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/studie-schlechtes-wetter-soll-prostatakrebs-risiko-erhoehen-9938.html

Weitere Nachrichten

Senioren in einer Fußgängerzone

© über dts Nachrichtenagentur

Gesetzesvorlage Mehr Zuschuss für alle bei Betriebsrenten

Arbeitnehmer können ab 2019 mit Zuschüssen ihrer Unternehmen rechnen, wenn sie eine Betriebsrente abschließen und dafür die Möglichkeit der sogenannten ...

Mädchen mit dem Schriftzug "Free Gaza"

© über dts Nachrichtenagentur

"Zu Konzessionen bereit" Hamas zeigt sich gesprächsbereit

Khaled Meshal, der kürzlich abgetretene Chef der radikalen Palästinenserorganisation Hamas, bekräftigt den Willen zu einer neuen, pragmatischen Politik. In ...

Halle-Hauptbahnhof

© über dts Nachrichtenagentur

Überhöhte Trassengelder Sachsen-Anhalt will Millionen von der Bahn zurück

Sachsen-Anhalt fordert von der Deutschen Bahn (DB) die Rückzahlung von vielen Millionen Euro. Wie der "Spiegel" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, will ...

Weitere Schlagzeilen