Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

01.09.2010

Studie Schlaflose Teenager essen mehr fetthaltige Lebensmittel

Washington – Teenager, die weniger als acht Stunden pro Nacht schlafen, konsumieren offenbar häufiger fetthaltiges Essen als Gleichaltrige, die länger schlafen. Das wollen Forscher einer Bostoner Klinik in einer Studie herausgefunden haben.

In vorherigen Untersuchungen hatten Wissenschaftler bereits entdeckt, dass Kinder und Jugendliche, die weniger als ihre Altersgenossen schlafen, häufiger unter Fettleibigkeit leiden. Die für die Studie verantwortliche Forscherin, Dr. Susan Redline, gab denn auch den konsequenten Tipp: „Genügend Schlaf in jeder Nacht ist einer der Schlüssel für eine gute Gesundheit und für die Verhinderung von Gewichtszunahme.“

In Deutschland gelten 51 Prozent der erwachsenen Bevölkerung als übergewichtig.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/studie-schlaflose-teenager-essen-mehr-fetthaltige-lebensmittel-14087.html

Weitere Nachrichten

EU-Flüchtlingszahlen 01/2013-05/2017

© über dts Nachrichtenagentur

Frontex Mehr Flüchtlinge in Italien – EU-Zahlen wie im Vorjahr

Die Zahl der Flüchtlinge, die in Italien über das Mittelmeer einreisen, steigt stark an - EU-weit liegen die Zahlen aber auf vergleichsweise niedrigem ...

Bahn-Zentrale

© über dts Nachrichtenagentur

Aufsichtsrat Neue Bahn-Vorstände sollen im Juli gewählt werden

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn will auf einer Sondersitzung am 20. Juli Entscheidungen zur Besetzung der offenen Vorstandsposten treffen. Dies wurde ...

Flüchtlinge

© über dts Nachrichtenagentur

Bericht Zahl der Flüchtlinge in der Türkei steigt auf 3,2 Millionen

Die Zahl der Flüchtlinge in der Türkei ist auf 3,2 Millionen gestiegen. Das geht aus Zahlen der EU-Kommission vom Stand April 2017 hervor. In der ...

Weitere Schlagzeilen