Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

14.12.2009

Hunderte Millionen von Datenverlust betroffen

Zürich – Die Zahl der weltweiten Opfer von Datendiebstahl oder -verlust ist mittlerweile auf 700 Millionen Menschen angestiegen. Das geht aus dem aktuellen „KPMG Data Loss Barometer“, einer Analyse des Schweizer Wirtschaftsprüfungsunternehmens KPMG, hervor. Demnach hat sich die Zahl der Betroffenen in den vergangenen drei Jahren mehr als verdoppelt. Die häufigsten Gründe der Entwicklung seien mit einem Anteil von etwa 20 Prozent der Diebstahl oder Verlust eines Computers, sowie Netzwerke und das Internet mit 14 Prozent. Mit einem Anteil von jeweils zwölf Prozent sind menschliches Versagen und unsachgemäße Entsorgung von Rechnern und Datenträgern verantwortlich. Cyberangriffe und sogenannte kriminelle Insider fließen mit jeweils elf Prozent in die Statistik ein.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/studie-hunderte-millionen-von-datenverlust-betroffen-4804.html

Weitere Nachrichten

Internet Cafe

© Subhi S Hashwa / gemeinfrei

Stopp der Vorratsdatenspeicherung Unions-Fraktionsvize Harbarth kritisiert Bundesnetzagentur

Der stellvertretende Vorsitzende der Unionsfraktion, Stephan Harbarth, hat die Entscheidung der Bundesnetzagentur zum Stopp der Vorratsdatenspeicherung als ...

Heiko Maas SPD 2017

© Sandro Halank / CC BY-SA 3.0

"Ehe für alle" Maas fordert Kritiker zum Einlenken auf

Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat die Kritiker der "Ehe für alle" aufgefordert, ihren Widerstand gegen das Vorhaben aufzugeben. Maas sagte der ...

kik-Filiale

© über dts Nachrichtenagentur

Bangladesh Accord Modemarken unterschreiben neuen Vertrag mit Arbeitern

Der Vertrag über die Sanierung der Textilfabriken in Bangladesch, der sogenannte Bangladesh Accord, wird über das Jahr 2018 hinaus verlängert. Damit soll ...

Weitere Schlagzeilen