Nachrichten und Schlagzeilen aus aller Welt newsburger.de

24.02.2010

Streit um kostenlose iPhone-Apps beigelegt

Hamburg – Die Verlagshäuser Gruner + Jahr und WAZ-Mediengruppe haben ihre Kontroverse um kostenlose iPhone-Apps beigelegt. Die Geschäftsführer beider Häuser, Bodo Hombach und Bernd Buchholz, sprachen sich gegenüber dem Branchenmagazin „Werben & Verkaufen“ für einen „Schulterschluss der Verlage“ gegen den multimedialen Ausbau von Tagesschau.de aus. „In diesem Punkt sind sich die Verlage „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ und G+J völlig einig“, heißt es einer gemeinsamen Erklärung beider Verlagsbosse. Der Online-Ableger der ARD-Nachrichtensendung samt App-Ausbau werde „über eine Zwangsabgabe finanziert“. Private Anbieter, „die den Marktgesetzen unterworfen sind“, sollten deshalb „unabhängig davon, für welches Businessmodell sie sich entscheiden, gegen gebührenfinanzierte Apps im Schulterschluss vorgehen“, so Hombach und Buchholz.

Weitere interessante Artikel

Unterstützen durch teilen: Sie können unsere Arbeit ganz einfach unterstützen indem Sie diesen Artikel auf einer der folgenden Social Media Plattformen teilen. Jeder geteilte Artikel hilft uns. Dankeschön!
Google+

© dts Nachrichtenagentur / newsburger.de

URL zum Artikel: newsburger.de/streit-um-kostenlose-iphone-apps-beigelegt-7498.html

Weitere Nachrichten

Angela Merkel CDU

© palinchak / 123RF Lizenzfreie Bilder

Bundestagswahlkampf CSU rechnet mit Auftritten Merkels in Bayern

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann rechnet damit, dass Kanzlerin Angela Merkel im Bundestagswahlkampf 2017 auch in Bayern auftritt. "Ich bin sicher, ...

Karl-Josef Laumann CDU 2014

© Olaf Kosinsky / CC BY-SA 3.0 DE

CDU-Arbeitnehmer Höhere Erwerbsminderungsrente hat „absolute Priorität“

Der Arbeitnehmerflügel der Union hat die Koalitionsspitzen aufgefordert, einer raschen Anhebung der Erwerbsminderungsrenten "absolute Priorität" ...

Norbert Lammert

© Deutscher Bundestag / Melde / CC BY-SA 3.0 DE

Lammert Chancen für Wahlrechtsreform noch vor Bundestagswahl

Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) sieht doch noch eine Chance, das Wahlrecht vor der nächsten Bundestagswahl zu reformieren. "Es gibt ermunternde ...

Weitere Schlagzeilen